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Außenwände im Holzrahmenbau

Beim Holzrahmenbau bilden Holzbalken das tragende Gerüst des Hauses. Dazwischen wird in der Regel die Wärmedämmung befestigt. Die Fassadenbekleidung kann in Form eines Wärmedämmverbundsystems erfolgen oder mit einer beliebigen Fassadenbekleidung wie Ziegel, Holz oder Klinker.

Kurze Bauzeiten durch den trockenen Baustoff Holz, günstige Baukosten sowie schlanke Wände, die für Wohnraumgewinn sorgen, sind entscheidende Vorteile des Holzrahmenbaus, die für seine zunehmende Beliebtheit sorgen.

Die aktuellen Dämmstandards der EnEV bis hin zum Passivhausstandard erreichen Häuser in Holzrahmenbauweise problemlos.

Holzrahmenbau

Zum Vergleich: Eine Außenwand im Massivbau mit Niedrigenergiehaus-Standard und einem U-Wert von 0,19 W/(m²K) mit 20 cm Wärmedämmung ist ca. 40 cm dick. Die entsprechende Holzrahmenbauwand mit 21cm Wärmedämmung ist aber nur ca. 25 cm dick.

Alle Vorteile auf einen Blick:

  • Hoher Wärmeschutz und dadurch niedrige Heizkosten
  • Hoher Schallschutz
  • Bis zu 10% mehr Wohnfläche durch geringere Wanddicken im Vergleich zum Massivbau
  • Kurze Bauzeit, damit geringere finanzielle Vorbelastung
  • Trockene Baumaterialien, d.h. keine Baufeuchte, die trocknen muss
  • Immer warme Wände, da Holz Wärme gut speichert
  • Automatische Klimaregulierung, durch die Fähigkeit von Holz, Feuchtigkeit aufzunehmen und wieder abzugeben
  • Ökologische Bauweise durch den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen

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