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Blockbohlenbauweise

Die Blockbohlenbauweise wird bereits seit langer Zeit praktiziert, wurde aber bis heute ständig weiterentwickelt. Die Verwendung des natürlichen Baustoffs Holz wirkt sich äußerst positiv auf das Raumklima und den Energiebedarf aus.

Der Wandaufbau erfolgt durch übereinander liegende Holzbohlen. Neben der klassischen Rundstamm-Blockbohle werden auch Vierkant- und Lamellen-Blockbohlen verwendet. Die Verbindung erfolgt an den Ecken durch so genannte Verkämmungen. Weiterhin werden Ober- und Unterseite der Bohlen meist eben gefräst und mit doppelter Nut und Feder versehen, um optimale Winddichtigkeit herzustellen.

Um den heutigen Ansprüchen an den Wärmeschutz zu genügen, werden moderne Blockbohlenhäuser im Außenwandbereich meist doppelschalig aufgebaut. Das bietet die Möglichkeit zwischen den Schalen eine Wärmedämmung anzuordnen. Holz hat die Eigenschaft Wärme und Feuchtigkeit optimal speichern und wieder abgeben zu können, wodurch ein wohngesundes Raumklima entsteht.


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